Großbritannien – Tag 11: Sizergh & Yorkshire Dales

Wir kommen morgens gut raus und haben zügig zusammengepackt. Auch die Jugendgruppen, die in unserer Nähe gezeltet haben, schnappen zeitig ihre Kajaks und ziehen weiter.

Rainer und ich wollen Elias noch kurz den Rest des Zeltplatzes zeigen und selbst noch vor an den See (Lake Windermere) gehen, denn gestern Abend hatte es dann doch nochmal kurz heftig geregnet, so dass wir diesen Teil bei unserer Platzbesichtigung ausgelassen hatten. Als wir den See erreichen, stellen wir fest, dass man entlang des Ufers direkt hinüber laufen kann zu Wray Castle. Dieses schicke Schloss hatten wir gestern beim Anfahren des Zeltplatzes schon im Auge gehabt. Es wird vom National Trust verwaltet. Und da wir ja nun schon mal hier sind…

Elias und ich lassen Rainer am Ufer entlang spazieren, und wir beide gehen zurück und fahren das Auto außenrum auf den Parkplatz unterhalb des Schlosses, wo wir Rainer pünktlich zur Toresöffnung um 10 wiedertreffen.

Von außen sieht das Ganze schon mal eindrucksvoll aus. Ein mächtiger Brocken, dieses Wray Castle.

Wir treten ein.

Die Dame an der Kasse weist mich dann darauf hin, dass wir mit unserem National Trust Touring Pass zwar freien Eintritt zum Gebäude genießen, nicht aber Parkplatzfreiheit. Sie zeigt mir sogar noch das entsprechend Kleingedruckte, und siehe da, sie hat recht. So löhnen wir also ein extra Parkticket.

Im Gebäude stellt sich dann schnell heraus, dass es eigentlich leer ist. Natürlich ist es aber nicht leer, sondern wir wandeln in einer Ausstellung, die sich mit einer der Besitzerinnen des Schlosses befasst, Margaret Dawson. Wie ich später recherchiere, hat sich der National Trust für 2018 ein nationales Thema gegeben, „Women and Power“, so dass wir auch andernorts immer wieder über ähnliche Fragestellungen stolpern.

Hier finden wir in einem Raum einen riesigen, aufwendigen Scherenschnitt aus Papier, der sich mit der Geschichte des Schlosses beschäftigt.

Das sieht schon gut aus, aber irgendwie hatte ich hier mit Originaleinrichtung gerechnet. Gut, wir hatten uns im Vorfeld auch gar nicht informiert, was es hier zu sehen gibt. Und das Unechte ist schon mit Charme inszeniert.

Eine zweite berühmte Frau hat eine Weile auf Wray Castle gelebt, und zwar die Kinderbuchautorin Beatrix Potter. Im Frühjahr hatten wir, quasi als Vorbereitung auf diese Reise, den Film „Peter Hase“ alle zusammen im Kino angesehen. Der Film spielt außer in London im Lake District, einer Gegend, welche Beatrix Potter sehr liebte. Sie lebte auch lange Jahre selbst dort und vermachte am Ende ihres Lebens ihr Haus und weite Landstriche dem National Trust.

Hier finden wir etliche Räume, in denen kindgerecht Peter Hase lebendig wird. Man kann hier z.B. „Gemüse ernten“…

Überhaupt gibt sich der National Trust eigentlich in allen Schlössern, die wir besichtigen, Mühe, die lieben Kleinen zu beschäftigen. Das setzt sich in diesem Fall sogar außerhalb des Geländes fort.

Durch diese gar enge Röhre hat sich unser Bup dann übrigens doch nicht durchgestopft. Er wäre sonst vermutlich auch einige Zentimeter länger (da dünner) wieder unten herausgekommen (falls überhaupt).

Als wir von Wray Castle genug haben, brechen wir auf. Die Fahrt führt uns nach kurzer Zeit bei Waterhead über eine enge Brücke, die mir schon gestern bei unserer Anfahrt aufgefallen war, weil sich der Verkehr an dieser Engstelle gestaut hatte. Kurz danach fängt Elias an zu kichern. Was war geschehen?

Er hatte eine Nachricht von Bötty und Mareike bekommen, dass wir gerade eben an der Brücke an ihnen vorbei gefahren seien. Unser wohlvertrauter Bus sei ihnen aufgefallen…

Nun warten sie an diesem logistisch günstigen Parkplatz auf uns.

Man muss dazu sagen, dass wir schon wussten, dass die beiden ein paar Tage nach uns nach GB reisen würden, aber wir hatten keine Ahnung, wann wie und wohin genau (die beiden selbst glaub auch nicht), so dass es überhaupt gar keinen Sinn gemacht hatte zu versuchen irgendwann irgendwo ein Treffen zu arrangieren. Und nun fahren wir einfach so mit perfektem Timing heute an einer auffälligen Engstelle mitten in England an ihnen vorbei, so dass sie uns bemerken.

Und so kommt es zu einem Schwätzchen und einem weiteren spontanen Foto:

„Liebe Grüße an alle!!“

Als wir die wichtigsten Facts ausgetauscht haben, zieht ein jeder wieder seiner Wege. Was uns betrifft, wir peilen nun Sizergh Castle and Gardens an (wieder vom National Trust verwaltet). Sizerghs Burg, Herrenhaus und Garten (bzw. „Gärten“ muss man hier wohl eher sagen) werden seit über 750 Jahren von der Familie Strickland bewohnt, bis heute.

Wir durchwandeln erst das Herrenhaus. Vor diesem Portrait bietet Rainer Elias 100 Euro, falls er sich dazu hinreißen lässt einen Monat lang dieselbe Frisur zu tragen, doch der ist not amused.

Auch für Simeon gibt es Inspiration. Der wünscht sich nämlich ein neues Bett.

Darüber, was schön ist, kann man ja bekanntlich trefflich streiten. Fest steht, aus allen Fenstern des Anwesens hat man einen wunderbaren Blick aufs umgebende Grün.

Und das sehen wir uns jetzt näher an.

Als erstes fallen farbenprächtige Rabatten ins Auge.

Der Weg, den wir dann einschlagen, führt über den Nutzgartenbereich, eine Obstbaumwiese und ein weitläufiges Areal für die freilaufenden Hühner zum Hügel, auf den man von einer Seite des Hauses aus blickt. Der ist wunderbar angelegt mit verschiedenen Bäumen, Sträuchern und einem kleinen Teich.

Wenn ich die Beschreibung richtig interpretiert habe, dann sitzt Elias hier am Lieblingsplatz des aktuellen Hausherrn.

Die Wege führen hierhin und dahin…

… und um jede Biegung sieht’s wieder anders aus. Gefällt mir sehr gut.

Auf der anderen Seite des Hauses befindet sich eine riesige Wiese mit dem wohl unvermeidlichen See.

Besser gefällt mir das kleine Leben, das sich den Wegesrand erobert.

Dann schlendern wir entlang der wärmespeichernden Backsteinmauer mit Spalierobst. Elias findet das hier alles „zu durcheinander“, hm, dabei sind die Beete vor den einzelnen Obstsorten doch farbsortiert…

Durch einen formalen Garten, um eine letzte Ecke rum, dann sind wir durch und bereit für Mittagessen auf dem Parkplatz. Wir tun’s den picknickenden Engländern gleich, die wir beobachten, und holen zu unseren Broten eine Tüte Chips aus der Vorratskiste. Stimmt, ich erinnere mich: Als Kind zu Besuch bei einer befreundeten britischen Familie gab es auch immer so kleine Vesperchipstüten. Der Vorteil einer 25-g-Packung ist ja, dass man da auch bei 25 g Schluss macht. So ist das eigentlich eine ganz verträgliche Angelegenheit.

Als wir satt sind, fahren wir weiter Richtung Osten. Ziel ist der Ort Malham in den Yorkshire Dales, auch Nationalpark. Dort habe ich für morgen nochmals eine wohl sehr schöne, abwechslungsreiche Wanderung im Visier.

Auf dem Weg dorthin böte sich noch ein kleiner Abstecher an. Die Umgebung des Ortes Ingleton lockt mit einer Unzahl von Höhlen, und eine davon würde ich mir sehr gern aus der Nähe ansehen.

Und nun muss ich mal wieder einige Worte zum Wetter verlieren. Rainers Regenradar zeigt schon seit Tagen, dass wir uns am falschen Ort befinden. Wir plagen uns permanent mit lauerndem oder schauerndem Regen herum, während weiter südlich die Sonne lockt. So haben wir unser Lake-District-Intermezzo ja auch um die Tageswanderung auf den Scafell Pike eingekürzt und bewegen uns nun mit einem Ostschlenker in die Yorkshire Dales in Richtung Süden. Heute war es bislang den ganzen Tag mehr oder weniger trocken. Aber als wir Ingleton anfahren, beginnt es zu nieseln.

Wir erreichen den Parkplatz. Von dort ist es nur rund ein Kilometer zum Höhleneingang. So dolle regnet es ja nun auch wieder nicht.

Aber als wir aussteigen, wird uns erst klar, wie stark der Wind hier bläst.

Ich ziehe meine Regenhose an. Elias hat seine zu Hause gelassen, und Rainer hat keine (oder jedenfalls keine, die ihm passt), also entschließt er sich, in kurzer Hose loszumarschieren, denn dann wird wenigstens weniger Stoff nass. Alle schnappen wir unsere Schirme, und los geht’s, und zwar im Stechschritt, denn die Kombination des starken Windes mit der „erhöhten Luftfeuchtigkeit“ führt zu sofortiger Auskühlung.

Da zieht von rechts ein ganzer Trupp Engländer ums Eck.

Ich vergrößere mal:

FAST ALLE in kurzer Hose. Und alle fröhlich schnatternd unterwegs, Wetter hin oder her. Das verblüfft mich immer wieder, wieviele Menschen außer uns hier bei Wind und Wetter unterwegs sind. Vorne erkennt man in der Ferne noch eine weitere Gruppe…

Bei uns in Deutschland verkrümeln sich bei solchen Bedingungen gefühlt alle in ihren Häusern; nicht so hier.

Ein Nachzügler erklärt uns auf Anfrage, dass die Kurze-Hosen-Taktik der Truppe genau dieselbe ist wie bei Rainer:

„It dries faster, that’s the reasoning!“

Na dann.

Die anderen laufen alle geradeaus weiter, wir biegen nach dem Tor im Bild links ab und wenden uns ein kurzes Stück bergauf. Dann erreichen wir die Eintrittsschneise in das Ungewisse.

Über freies Gelände sind wir hierhin gewandert, und auf der anderen Seite des engen Durchschlupfs tauchen wir ein in eine wild bewachsene tiefgrüne kleine Schlucht.

Und dann erblicken wir hinten im Eck den Eingang zur Höhle „Great Douk Cave“. Über glitschige Steine bahnen wir uns den Weg dorthin.

Und nun der Clue des Ganzen, der uns heute das Genick brechen wird: Der Zugang zur Höhle führt über/durch den Wasserfall, der dort hinausschießt. Das wusste ich zwar schon, aber man weiß ja nie, wie nass so ein Wasserfall in echt ist. 😀

Dieser hier ist echt sehr nass (und in etwa brusthoch). Das Wasser bollert raus, dass es kracht. Rechts und links gibt es schon Felsvorsprünge, um die Steilstufe zu erklimmen, aber die sind heute derart glitschig, dass keiner von uns sich hochtraut. Die Vorstellung, mit dem Wasserstrahl davongeschossen zu werden, ist eine sehr plausible.

Und so kapitulieren wir und treten den geordneten Rückzug an.

Ich muss gestehen, ich bin schon ziemlich enttäuscht. Aber die atmosphärische Verstimmung wird dadurch gelöst, dass a) der Regen nachlässt und b) wir auf dem Rückweg plötzlich erblicken, woran wir auf dem Hinweg achtlos vorbeigestratzt sind. Links des Weges erstreckt sich zu unserer Verblüffung nämlich wie aus dem Nichts ein ausgedehntes Karstplateau.

Die Furchen im Gestein sind sehr tief, teilweise bestimmt 2 m oder so (zu urteilen nach dem Farn und sonstigen Zeugs, das darin wächst und komplett drin verschwindet).

Dazwischen wachsen Bäume aus den Spalten empor.

Das Ganze ist ein total cooler Ort, den zu erforschen richtig Spaß macht.

Zurück am Auto pellen wir uns (mal wieder) aus den nassen Schuhen und Klamotten. Wie geht’s nun weiter? Wir brauchen eigentlich, um nicht wieder im Elend zu versinken wie am Fuße des Scafell Pike, irgendeine Möglichkeit unser Hab und Gut zu trocknen, sprich: ein festes Dach über dem Kopf. Aber woher nehmen? Ich erinnere mich noch von den Recherchen am heimatlichen Schreibtisch her, dass Malham a) ein teures Pflaster und b) quasi ausverkauft ist. Eigentlich wollte ich da auf dem Gordale Scar Campingplatz übernachten. Der soll angeblich traumhaft schön liegen. Vorbuchen kann man da nicht, die Devise lautet einfach antreten und sehen, ob’s Platz gibt. Das Wetter spricht ja schon mal eher dafür. Allerdings scheiden sich, so einig sich alle Bewerter über die grandiose Lage des Platzes sind, die Geister an den vorhandenen Sanitäranlagen. Der Besitzer scheint ein kleiner Messie zu sein. Manche finden die Toiletten urig, andere finden, das geht so gar nicht.

„The facilities at Gordale Scar are rudimentary and divide campers. You’ll find them in a charming, converted stone barn drenched in ivy; inside it all feels like it was built and last renovated in the Ice Age. It’s basic but adequate. However, campers don’t come here for the facilities, they come here for the uniquely beautiful Gordale Scar. Being able to camp so close to an English icon should be draw enough for you to stop by. Who knows, it might even inspire you to write your own sonnet.“

Das klingt nun nicht gerade nach der Sorte Klo, die mein Mann bevorzugt (so anspruchslos wir ansonsten sind). Und eine Trockenmöglichkeit für unsere Triefwäsche (die zudem ziemlich stinkt, zumindest die Schuhe…) hätten wir da auch nicht.

Also recherchiere ich erneut und hoffe darauf, doch noch irgendwo was Bezahlbares aus dem Hut zu zaubern.

Währenddessen sind wir wieder on the road grob in die richtige Richtung. Da fahren wir auf diese Kreuzung zu:

Ein mobiler Teewagen. Wir sind in England, ganz klar. So regenfest der Engländer ist, er liebt „a cuppa“ (a cup of tea). Auch in allen festen Unterkünften, die wir zu sehen gekriegt haben: der Tee-/Kaffeekocher und ein paar Keksle auf dem Zimmer sind Pflicht.

Wir erreichen den kleinen Ort Settle, und weil wir da an einer Bäckerei vorbeifahren, die irgendwie aussieht, als könne man dort mit sehr viel Glück brauchbares Brot kaufen (im Nachhinein ein Irrtum wie eigentlich immer), halten wir an. Die Jungs erledigen das Shopping, und ich suche online weiter nach 3 Betten. Alle normalen Standardrechercheverfahren sind schon fehlgeschlagen. Bleibt nur noch, in Google Maps weit genug hineinzuzoomen, dass einzelne Beherbergungsbetriebe angezeigt werden, die man dann alle einzeln aufrufen und – wenn sie ne Website haben – anklicken bzw. anrufen kann. Ein überaus mühsames Geschäft.

Doch ich werde fündig. Ich finde „Miresfield Farm Bed and Breakfast“. Kosten 32 GBP p.P. mit Frühstück, und als ich anrufe, ist tatsächlich noch ein Zimmer frei. Dort soll’s also hingehen.

Ich gebe das neue Ziel bei Google Maps ein, und wenig später finden wir uns in der folgenden Situation vor:

Schon bei der Aufnahme dieses Fotos (mal wieder aus dem fahrenden Wagen) dachte ich so bei mir, ob ich wohl im Nachhinein noch wissen würde, was man hier sieht. Ihr seht es bestimmt nicht, also erklär ich’s euch.

Wir werden in Settle vom Navi eine SEHR ENGE UND NOCH STEILERE Straße hochgeschickt. Oben sollen wir im superspitzen Winkel auf eine ebenso enge Straße einbiegen – ach du Sch…, wie soll das denn bitteschön gehen?? Und so finden wir uns in der Situation auf dem Bild oben. Quasi im rechten Winkel auf dem Auto vor uns aufdotzend, um das wir eigentlich rechts rum sollen.

Mit etwas Rangiergewürge kommt Rainer irgendwie um die Kurve, quält den Bus dann die supersuperenge Straße zwischen den Häusern durch hoch, dass ich vor meinem geistigen Auge schon beide Außenspiegel verloren sehe (aber langsam fahren ging hier auch nicht wirklich, man braucht schon den Schwung!!), und oben raus schießen wir dann auf die einen Tick größere Straße aus dem Ort hinaus in der wilden Hoffnung, dass sie gerade frei sei, denn gucken können wir da eigentlich nicht! Oh Mann, unmöglich, echt.

Außerhalb des Ortes bleibt die Straße dann konsequent einspurig über 9 km hinweg. Und das im (wieder) strömenden Regen plus Nebel, wo man wegen der Steinmauern sowieso um keine Kurve sieht. Und das war Googles Weg der Wahl.

Aber wir kommen heil in Malham an und finden auch „unser“ Haus. Von außen sieht’s ganz nett aus, so ein altes Steinhaus, und der ebenso alte Inhaber kommt auch gleich heraus und führt uns zu unserem Gemach. Ich wundere mich schon beim Betreten des Gebäudes. Wir haben unser ganzes nasses Zeug mit, und die Schuhe sind super nass und siffig, und nun schlendern wir, als sei das das Selbstverständlichste, durch ein komplett mit TEPPICH ausgelegtes Haus. Ein altes Haus mit einer Einrichtung, die schon deutlich in die Jahre gekommen ist. Und unsere Drecksschuhe scheinen den Besitzer nicht die Bohne zu stören.

Wobei man auch sagen muss, dass der Teppich wie überhaupt die ganze Einrichtung entsprechend aussieht.

Auch das ist uns auf unserer Reise immer wieder begegnet. Einfachste Bauweise gepaart mit heruntergekommenem Zustand. Hier ist immerhin das Haus an sich solide. 🙂

Aber nun gut, wir haben ein trockenes Dach über dem Kopf und genug Platz, um alles Nasse auszubreiten, und wir können warm duschen und jeder in einem Bett schlafen.

Da wir nicht wissen, wie wir’s sonst machen sollen, erkläre ich mich bereit im Auto Spaghetti zu kochen. Die bringe ich dann fix und fertig nach oben, und dort schlagen wir uns auf unserem Zimmer die Bäuche voll.

Mal sehen, was das Wetter morgen kann. Angeblich soll’s besser werden. Wir warten mal ab.

Heute kein VLOG – Es gab zu wenig Filmmaterial

2018-08-27T09:07:02+02:00

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Sonja

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